Die Schönheit des Unsagbaren. Wo Worte aufhören und Farben und Linien beginnen, Geschichten zu erzählen.
Acryl auf Leinwand 100 x 100 x 1,5 cm
„Inmitten der wartenden Zeit“ (2025) von Ingrid Reichenberger
Online seit 02.06.2025
Wertangabe: 1.000,00 €
#Malerei
#abstrakt
#Sonstige Kunstthemen
Eine visuelle Metapher für das Zeitempfinden des digitalen Menschen: alles gleichzeitig, alles wiederholt sich, und trotzdem fühlt es sich an, als würde man ständig etwas verpassen.
Im Zentrum dieses Werkes steht die Zeit – nicht als lineare Erzählung, sondern als entfesselte Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt, als überforderte Spirale, die weder Anfang noch Ende kennt.
Es spiegelt sich ein Gefühl kollektiver Überforderung: Die Uhrzeit als Taktgeber eines zunehmend entgrenzten Alltags Was auf den ersten Blick wie ein kosmischer Maschinenraum wirkt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Spiegel einer Gesellschaft im permanenten Zeitdruck – ästhetisch verdichtet, emotional überhitzt.
Und irgendwo dazwischen: ein einzelner Zeiger, der wie ein müder Held in einem verlorenen Uhrwerk steht. Vielleicht ist er nicht hier, um zu messen – sondern um zu erinnern: dass wir nicht nur die Zeit verlieren, sondern uns selbst.
Im Zentrum dieses Werkes steht die Zeit – nicht als lineare Erzählung, sondern als entfesselte Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt, als überforderte Spirale, die weder Anfang noch Ende kennt.
Es spiegelt sich ein Gefühl kollektiver Überforderung: Die Uhrzeit als Taktgeber eines zunehmend entgrenzten Alltags Was auf den ersten Blick wie ein kosmischer Maschinenraum wirkt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Spiegel einer Gesellschaft im permanenten Zeitdruck – ästhetisch verdichtet, emotional überhitzt.
Und irgendwo dazwischen: ein einzelner Zeiger, der wie ein müder Held in einem verlorenen Uhrwerk steht. Vielleicht ist er nicht hier, um zu messen – sondern um zu erinnern: dass wir nicht nur die Zeit verlieren, sondern uns selbst.